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Ein Pferd bleibt immer ein Pferd - auch der Hochleistungs-Athlet

Wo Pferde noch als Pferde leben dürfen – das ist das Gestüt Floggensee. Naturnahe Haltung ganzjährig auf großzügigen Weiden im Herdenverband für Stuten, Jungpferde und Rekonvaleszenten bieten beispielhafte Bedingungen für ein gesundes Leben. Das Ziel ist dabei klar definiert: Hoch talentierte Sportpferde für große Ansprüche zu züchten – rittig, bewegungsstark, klar im Kopf, leistungsbereit und je nach Schwerpunkt mit herausragender Springanlage. Auf Gestüt Floggensee wird die Überzeugung, dass ein Pferd sich nur dann optimal entwickeln kann, wenn es so artgerecht wie möglich gehalten wird, beispielhaft demonstriert.

Einer Herde stehen dabei auf mehreren Hektar großen Weiden jeweils eine großzügige Schutzhütte mit eingestreutem Liegebereich sowie Rauhfutter ad libitum zur Verfügung. Die ständig einwirkenden Klimareize und die zu konstanter Bewegung einladenden weiten Flächen bilden die Basis für eine robuste Gesundheit und Entwicklung. Dabei legt die Gestütsinhaberin Dr. Susanne Wulfsberg höchsten Wert auf eine bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, die individuell bemessen per Maulspritze dosiert werden.

Wer so aufwachsen kann, für den heißt es später:
Start frei für eine erfolgreiche Karriere als Zucht- und Sportpferd!

 

Die Überzeugung, dass Pferde zum Wohlfühlen und zu ihrer Gesunderhaltung Licht, Luft, Klimareize und freie Bewegung mit Sozialpartnern brauchen, endet auch bei der Ausbildung nicht. Geradezu beachtlich ist dabei die Konsequenz, selbst von der Körung zugekaufte Junghengste gemeinsam auf die Weide zu entlassen, um ihnen noch einige Monate Zeit für ihre weitere Entwicklung zu geben. Auch die Reitpferde – neben den eigenen auch Pensionspferde - gehen genau wie die gekörten Hengste täglich bei jeder Witterung einige Stunden auf die Weide oder den Paddock. Daneben stehen beste Voraussetzungen wie ein engagiertes Ausbilderpaar und ideale räumliche Gegebenheiten bereit.

Der Faktor Zeit wird dabei groß geschrieben: So wird kein Pferd in ein starres Erfolgs-Schema gepresst, sondern bekommt die Zeit, die es aufgrund seiner physischen und psychischen Entwicklung benötigt. Der Anspruch, es so weit wie möglich zu fördern, wird dadurch nicht etwa geschwächt, sondern grundlegend gestärkt.

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